Mein Weg zur Souveränität
Von der Rolle zur Klarheit statt Drama.
Hey, Ich bin Andrea
Mein Weg zur Souveränität: Vom Schatten ins Licht
Ich weiß heute, dass der Weg zur Souveränität oft durch die dunkelsten Täler der Selbsterkenntnis führt. Jahrelang spürte ich zwar eine tiefe Sehnsucht, spielte aber unbewusst Rollen, um im Außen zu bestehen. Dieses Muster des ‚Nicht-genug-Seins‘ führte dazu, dass ich ungesunde Dynamiken anzog und mein eigenes Glück sabotierte. Viele Jahre lang war der Verstand mein Kommandogeber, nicht mein Körper.
Doch der Körper lügt nicht. Er ist der unbestechliche Anker der Gegenwart, während der Verstand ständig in die Vergangenheit oder Zukunft abdriftet. Auf meinem persönlichen Weg zur Souveränität lernte ich, dass ‚Schatten‘ meistens durch das Verdrängen von Schmerz, Wut oder Trauer entstehen. Wahre Freiheit bedeutet ‚Radikale Klarheit‘: Ich sehe und fühle heute alles, was da ist, aber ich handle nicht mehr impulsiv danach. Ich wähle bewusst, was meiner Frequenz dient – so gut es mir in jedem Moment gelingt.
Radikale Klarheit bedeutet für mich auch, mein Umfeld – ob analog oder digital – konsequent nach dem Prinzip der wahren Resonanz zu gestalten und nur jene Verbindungen zu halten, die auf Augenhöhe und Transparenz basieren.
"Wir nutzen den Körper als Tor zur Wahrheit. Wir verkörpern, was da ist, um aktiv das zu wählen, was uns dient und unsere Frequenz erhöht."
„Solange du dir das Unbewusste nicht bewusst machst, wird es dein Leben bestimmen und du wirst es Schicksal nennen.“
(C.C.Jung)
Mein Weg zur Souveränität: Vom Funktionieren zur Essenz
Hallo, ich bin Andrea. Jahrelang prallte meine feinfühlige Tiefe auf die Angst vor Ablehnung. Seit meinem 16. Lebensjahr bestritt ich mein Leben nahezu allein – eine Welt, die ich lange als Suche nach Zugehörigkeit und Anerkennung erlebte. Ich erreichte meine Ziele im Außen, doch der Preis für dieses ständige Funktionieren war hoch.
Mit Mitte 30 zerbrach mein Fundament das erste Mal radikal. Was als unbewusster Fluchtversuch im Alleinreisen begann, schenkte mir erstmals einen Hauch von Freiheit. Dennoch saßen die Muster tiefer: Sieben Jahre später und während der Pandemie wiederholte sich dieser Bruch als Reinszenierung alter Prägungen. Ich begriff schließlich, dass ich unbewusst Rollen spielte und an vertrauten, aber destruktiven Dynamiken festhielt. Die Stille und Klarheit der Wahrheit erschien mir anfangs bedrohlicher als das vertraute Drama. Doch genau dieses Zerbrechen meiner alten Strukturen wurde schließlich mein Tor zum Erwachen – der Moment, in dem ich aufhörte zu funktionieren und begann, meine eigene Frequenz zu halten.
Der Sprung in die Freiheit: Souveränität durch Verkörperung
Lange Zeit war mein Verstand mein einziger Kommandogeber – ein Überlebensmodus, der mich zwar funktionieren ließ, mich aber von meinem Körper und meiner Wahrheit trennte. Die wiederkehrenden Zyklen meines Lebens zeigten mir schließlich: Ich musste nicht nur überleben, sondern meine Muster radikal durchbrechen. Meine größte Angst war dabei nicht mehr das Alleinsein; darin war ich trainiert. Es war die lähmende Orientierungslosigkeit – jene Leere, in der das Alte bereits zerfallen, aber das Neue noch nicht sichtbar war.
Anfang 40 setzte ich mein Erwachsenen-Ich endgültig auf den Regiestuhl und entschied mich für die Auswanderung in die Schweiz. Pünktlich zu Silvester 2024/2025 zog ich los – ohne Plan für die Zeit nach den ersten drei Monaten. Ich brauchte physischen und energetischen Abstand, um meinen Wert endlich ausschließlich im Innen zu finden. Dieser Schritt in das „Dazwischen“ wurde zu meinem neuen Boden. Heute weiß ich: Wahre Souveränität beginnt dort, wo man trotz der Leere losgeht und lernt, die eigene Frequenz zu halten.
Hinweis:
Es muss nicht für jeden ein so radikaler Sprung ins Unbekannte sein. Mein Weg war extrem, um die Ketten der Vergangenheit zu sprengen, aber für viele sind es die kleinen, bewussten Wendepunkte im Alltag, die den größten Unterschied machen. Wahre Souveränität zeigt sich oft schon darin, eine kleine, aber wesentliche Grenze zu ziehen oder ein altes Muster im richtigen Moment zu stoppen. Es geht nicht um die Größe des Schrittes, sondern um die Klarheit der Entscheidung.
Mein Fundament: Begleitung auf deinem Weg zur Souveränität
Der Weg zur Souveränität ruht für mich auf zwei Säulen: dem Erkennen unbewusster Muster und der tiefen Verbindung zum Körper. Um diese Transformation nicht nur aus eigener Erfahrung, sondern methodisch fundiert weiterzugeben, habe ich mein Wissen zwischen 2022 und 2024 professionalisiert:
Zertifiziertes Coaching: Für eine sichere, psychologisch fundierte Begleitung deiner Prozesse.
Ayurveda-Massage: Weil der Körper der unbestechliche Anker für jede echte Klarheit ist.
Reiki (Grad 1): Um die energetische Präsenz und Frequenz zu halten, die für tiefe Veränderung nötig ist.
Es muss nicht für jeden ein so radikaler Sprung sein wie meiner. Oft sind es die kleinen, bewussten Wendepunkte im Alltag, die den größten Unterschied machen. Mein Fokus liegt darauf, dich aus dem „Overthinking“ in die somatische Präsenz zu führen – dorthin, wo du aufhörst, über dein Leben nachzudenken, und anfängst, deine wahre Energie zu verkörpern. Es geht nicht um die Größe des Schrittes, sondern um die Klarheit der Entscheidung.
4. Gemeinsam in die Transformation
Meine Vision ist es, Menschen – und insbesondere Frauen – zu zeigen, dass die Angst vor dem Alleinsein in Wahrheit ihr größtes Transformationspotenzial birgt. Ich begleite dich mit meiner Erfahrung und meinen Werkzeugen dabei, diesen Raum nicht mehr als Bedrohung, sondern als Quelle deiner Kraft zu nutzen.
So arbeiten wir an deiner neuen Architektur:
Radikale Klarheit wählen: Wir stoppen die alten Geschichten und beenden die Reinszenierung vergangener Schmerzen.
Frequenz halten: Du lernst, deine Energie so souverän zu verkörpern, dass reife Beziehungen und gesunde Dynamiken ganz natürlich in dein Leben treten.
Neu starten: Wir verwandeln die Unsicherheit des „Dazwischen“ in dein stärkstes Power-Statement.
Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Ich teile meine Klarheit mit dir, damit du das Drama hinter dir lassen und die Regie über dein Leben übernehmen kannst. (Hinweis: Auch Männer, die bereit für diesen tiefen Prozess sind, sind in meiner Begleitung herzlich willkommen.)
Mein Ansatz
Statt dich mit theoretischen Abhandlungen zu überzeugen, begleite ich dich direkt in die somatische Erfahrung. Souveränität entsteht nicht im Verstand, sondern in der Verkörperung. Auf deinem Weg zur Souveränität nutzen wir verschiedene Ebenen, um nicht nur zu verstehen, sondern nachhaltig zu verändern.
Ich kombiniere psychologische Tiefe mit der Weisheit des Körpers. Denn wahre Souveränität entsteht, wenn dein Verstand, dein Körper und deine Energie dieselbe Sprache sprechen.
Meine Geschichte ist das Fundament, meine Methoden sind die Werkzeuge. Wenn du tiefer eintauchen möchtest, wie ich psychologische Klarheit, Körperarbeit und Energie verbinde, lade ich dich ein, meinen Ansatz kennenzulernen.
Das Fundament meiner Arbeit: Wo Psychologie auf Biologie trifft
In meiner Begleitung stütze ich mich nicht auf flüchtige Coaching-Trends, sondern auf ein Fundament aus anerkannter Psychologie und moderner Gehirnforschung. Zwei Wegweiser sind für meine Arbeit besonders prägend:
Die Tiefe der Seele: C.G. Jung und Die Sprache des Gehirns: Gerald Hüther
"In Resonanz treten"
Vielleicht erkennst du dich in diesen Zeilen wieder. Vielleicht spürst auch du die angezogene Handbremse und die Erschöpfung, die entsteht, wenn man zu lange Rollen spielt, die nicht der eigenen Essenz entsprechen.
Doch Verstehen allein reicht nicht aus. Echte Transformation geschieht erst dann, wenn du den Mut aufbringst, die „GmbH Ich“ zu verlassen und dein Gehirn zurück in die Kohärenz zu führen. Indem wir diesen Weg gemeinsam gehen, lösen wir die alten Muster dort auf, wo sie entstanden sind – in deiner tiefsten Struktur. Anfang 2026 wird es ein offizielles Coachingangebot geben.